Finish the Festive500

Donauradweg

Es ist geschafft – Finish the Festive500!

Finish, Ende, Überstanden! 500km durch den Winter geradelt. Ich gebe zu, ich bin nicht alles im Freien geradelt. Der Heimtrainer wurde mein Freund. Und es ist um nichts einfacher, auf dem Studiobike stundenlang dahin zu radeln. Hier meine Erfahrungen.

Ewigkeit im Studio

Der Vorteil des Studiobikes ist die Unabhängigkeit. Unabhängig vom Wetter und von der Uhrzeit. Denn im Winter wird es in Wien gegen 16:30 dunkel. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Denn somit fällt viel Trainingszeit draußen weg. Man arbeitet, hat Besorgungen zu machen.

Ebenso ist die Unabhängigkeit vom  Wetter natürlich ein gewisser Vorteil. Regen bei Temperaturen knapp am Gefrierpunkt ist recht häufig. Genauso geht oft starker Wind. Dies wird durch Indoorfahrten natürlich ausgeblendet.

Doch man muss sich bewusst sein, dass man dafür Stunden im Fitnessstudio verbringt. Hier gibt es keinen erfrischenden Fahrtwind. Man spult Kilometer um Kilometer ab. Doch gerade diese Monotonie ist sehr belastend. 2 Stunden und mehr sind eine unglaubliche Belastung. Vor Allem für die Sitzhöcker. Denn der Sattel ist ja nicht gerade der Beste.

Entspannende Outdoor-Kilometer zum Finish

Zum Finish gehts dann doch auch noch nach draußen. am 26. Dezember ist es warm genug für eine Ausfahrt. Die Sonne scheint und somit geht es 70km die Donau entlang. Doch man darf nicht unterschätzen, dass Radfahren im Winter anstrengend ist. Die Kälte ist nicht zu unterschätzen. Denn durch sie verbraucht man viel Energie. Somit braucht man auch im Winter genug zu Trinken. Und den einen oder anderen Powerriegel für zusätzliche Energie.

Und man muss aufpassen, dass man nicht zu viel kalte Luft bekommt und sich somit verkühlt. Dann wäre die komplette Mission Festive500 zum Scheitern verurteilt. Also besser flach fahren und keine Sprints.

Am Ende war es halb so wild

… wenn man es geschafft hat und das Finish erreicht ist. Super war’s!

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