Vespas

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Für Alltagsfahrten bestens geeignet ist die Automatik-Vespa 125 Sprint wirklich ideal. Zuverlässig, moderne Technik. Und flott. Und orange!

Endlich können wir immer im Konvoi fahren. Astrid‘s Fahrtauglichkeit muss nach der Prüfung nur noch trainiert werden. Am Besten bei Sonntagsausfahrten zu diversen Ausflugslokalen im Wiener Wald.

Zur Geschichte eines Kults.

Die Vespa wurde nach dem 2 Weltkrieg entwickelt und ist Italiens Beitrag zum Wirtschaftswunder und der Motorisierung. Ein Roller ist ein Fahrzeug mit einer Schürze und einem Durchstieg zum bequemen Fahren. Das ist aber eine mehr als ungenügende Beschreibung einer Lebensphilosophie. In Folge werden auf dieser Seite die verschiedensten Vespa vorgestellt. Es ist keine chronologische Geschichte der Vespa.

Und sie ist DAS Fahrzeug der Mods!

 

Die Ursprünge.

Vespa entsteht im Frühling des Jahres 1946 Dank der Intuition von Enrico Piaggio und des Projekts von Corradino D'Ascanio, dem genialen Luftfahrtkonstrukteur. D'Ascanio, der die Motorräder nicht liebt, entwickelt ein revolutionäres Fahrzeug. Er stellt sich ein Fahrzeug mit einem tragenden Aufbau vor und mit der Schaltung am Lenkrad. Er platziert den Motor am Hinterrad. Der am Vorderrad befindliche Tragarm (ähnlich einem Flugzeugfahrwerk), erlaubt einen einfachen Austausch des Rades.

Die Vespa ist nicht "nur" ein Motorroller. 

Sie ist vielmehr ein Symbol des italienischen Stils und der italienischen Eleganz. Über 17 Millionen produzierte Einheiten belegen dies eindrucksvoll.

 

Vespa als Gesellschaftsphänomen.

Die Vespa ist jedoch nicht nur ein wirtschaftliches Phänomen. In den Jahren der "Dolce Vita" wird die Vespa zum Inbegriff des Motorrollers. In Reportagen ausländischer Korrespondenten wird Italien als "das Land der Vespas" beschrieben. Die Rolle der Vespa in anderen Ländern wird von der Präsenz der Vespa in Hunderten von Filmen dokumentiert.